Das Museum Wolmirstedt

Das Museum Wolmirstedt zeigt Dauerausstellungen zur Geschichte der Stadt Wolmirstedt, eine naturkundliche „Die Ohreniederung und der Restauwald – das Küchenhorn“, „Geologie und Nutzung der Bodenschätze im Landkreis Börde von den Anfängen bis zur Gegenwart“ sowie „Die historische Bedeutung der Schlossdomäne“ und 3 historische Werkstätten (Stellmacherei, Schmiede, Sattlerei).

Das Museum Wolmirstedt – 1927 auf Initiative des Wolmirstedter Lehrers Hans Dunker gegründete regional-geschichtliche Museum befindet sich in einer rekonstruierten Bruchsteinscheune aus dem Jahre 1846. Sie gehört zu einem historischen Gebäudeensemble auf einer mittelalterlichen Burganlage.

Das Museum Wolmirstedt zeigt Dauerausstellungen zur Geschichte der Stadt Wolmirstedt, eine naturkundliche „Die Ohreniederung und der Restauwald – das Küchenhorn“, „Geologie und Nutzung der Bodenschätze im Landkreis Börde von den Anfängen bis zur Gegenwart“ sowie „Die historische Bedeutung der Schlossdomäne“ und 3 historische Werkstätten (Stellmacherei, Schmiede, Sattlerei).

Weiterhin verfügt das Museum Wolmirstedt über einen umfangreichen Archiv- und Bibliotheksbestand, zu dem unter anderem der „Allgemeine Anzeiger“ für die Kreise Wolmirstedt und Neuhaldensleben von den Jahrgängen 1855 – 1943 zählt.

Zur Internetseite des Museums Wolmirstedt >>

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